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Technik

stimmgerät und andere effektgeräte

Stimmgerät – Auch für andere Instrumente als nur Gitarre?

Fast jeder Musiker hat irgendwo ein Stimmgerät herumliegen und benutzt dies meist auch regelmäßig. Doch nicht für alle Instrumente macht ein solches Gerät sinn. Zum Beispiel ein Klavier können die wenigsten Leute selbst stimmen, da es viele Tasten hat und man schnell etwas falsch machen kann. Eine Gitarre zum Beispiel kann ganz spontan und schnell mit einem solchen Gerät locker-flockig gestimmt werden.

Gitarrenstimmgerät

Gitarrenstimmgeräte gibt es in zwei Standardausführungen. Zum einen die Clip-On Stimmgeräte, die an dem Instrument angebracht werden und dann die Vibrationen der Gitarre als Ton interpretieren. Diese eignen sich vor allem in lauter Umgebung. Zum anderen gibt es sogenannte Chromatische Stimmgeräte, welche mit einem integrierten Mikrofon die Töne wahrnehmen und bestimmen können. Diese haben oftmals noch Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel ein Metronom. Bei Halb-Akustischen Gitarren bieten sich Chromatische Stimmgeräte mit Klinkeneingang an, weil diese Gitarren dann einfach direkt per Kabel mit dem Stimmgerät verbunden werden können.

Stimmgerät für Geige

Auch für Geigen gibt es Stimmgeräte, oftmals kann man dafür auch gute Gitarrenstimmgeräte verwenden. Jedoch bieten sich auch chromatische Stimmgeräte durchaus an, wenn es nicht allzu laut ist. Doch Profis mit einem geschulten Gehör können ihre Violine meistens mit einer Stimmgabel stimmen, welche beim Anschlagen im Kammerton A‘ erklingt. Damit stimmt der Geigenspieler dann seine A-Saite und davon aus die restlichen drei Saiten.

Stimmgerät für Cello

Cellisten machen es ganz ähnlich, wie Geigenspieler, eigentlich alle Streicher-Spieler. Die Stimmgabel ist für Musiker mit klassischen Instrumenten generell eigentlich der Standard.

Stimmgerät für E-Gitarre oder E-Bass

Bei Elektrischen Instrumenten eignen sich Standard-Stimmgeräte, wie etwa Clip-On Stimmgeräte gar nicht gut. Das liegt zum einen daran, dass der Korpus klein und kompakt ist und somit kaum in Schwingung versetzt wird. Und zum anderen sind diese ohne aktiven Verstärker äußerst leise. Jedoch gibt es dafür tolle chromatische Stimmgeräte mit Klinken-Eingang. Dort steckt man die E-Gitarre oder den E-Bass einfach an und schon kann das Gerät beinahe verlustfrei und äußerst präzise den jeweiligen Ton bestimmt. Teure Geräte können sogar manchmal alle Saiten gleichzeitig bestimmt, was das ganze Stimmen des Instruments natürlich mit etwas Übung ungemein beschleunigt.

exzenterschleifer

Exzenterschleifer – So funktioniert die Schleifmaschine

Obwohl die Hart- und Weichholzoberfläche vorher mit einem Exzenterschleifer geschliffen wurde, ist es aber auch möglich, andere Materialien wie Kunststoff, Glas, Kunststoff oder sogar Metall mit einer Flachschleifmaschine zu schleifen.

Ein wichtiger Grund für diese unterschiedlichen Einsatzbereiche ist das Design des Gerätes. Oszillierende Schleifmaschinen werden eingesetzt, um das Schleifmaterial mit vorwiegend quadratischem Schleifpapier und kreisenden Bewegungen zu entfernen. Leider hinterlässt ein Schwingschleifer runde Rillen. Ein Exzenterschleifer hinterlässt bei sachgemäßer Anwendung keine sichtbaren Spuren, da das Rad regelmäßig zwischen oszillierenden und rotierenden Bewegungen wechselt.

Genau aus diesem Grund ist eine Exzenterschleifmaschine viel besser geeignet als eine feinere Polier- und Poliermaschine. Die meisten Exzenterschleifer sind individuell auf den Auslauf einstellbar, so dass auch empfindliche Oberflächen grob oder glatt geschliffen werden können.

Der Exzenterschleifer besitzt eine runde Schleifscheibe

Der Vorteil beim Schleifen der Scheibenform liegt darin, dass viele verschiedene Oberflächen sauber entfernt werden können, auch gekrümmte Oberflächen. Beschichtete und unbeschichtete Materialien sind für den Exzenterschleifer kein Problem. Für die poloerte Bearbeitung muss der Anwender zunächst die am besten geeignete Schleifscheibe auswählen.

Für jedes Material und jedes Projekt steht eine Schleifscheibe mit den passenden Abmessungen zur Verfügung. Bei einer Grobkorngröße von z.B. 40 bis 80 ist es ideal zum Entfernen von Farbe und anderen Beschichtungen, nicht aber für den Feinschliff.

Besonders feine Zerspanungsoperationen mit extrem feinen Korngrößen zwischen 200 und 400 sind vorzuziehen. n. Beschichtete und unbeschichtete Materialien stellen für die Ausrüstung kein Problem dar: Für eine zielgerichtete Bearbeitung muss der Anwender zunächst die am besten geeignete Schleifscheibe auswählen.

Kann das Schleifgerät überhitzen?

Bevor Sie mit dem Verfahren beginnen, wählen Sie die am besten geeignete Geschwindigkeit auf dem Gerät aus. Je feiner das Schleifpapier, desto schneller die Rotationsgeschwindigkeit. Wenn Sie die ideale Einstellung gefunden haben, können Sie loslegen. Wenn Sie sich für eine hohe Geschwindigkeit mit grobem Korn entscheiden, erhalten Sie mehr Reibung, die auf Dauer natürlich mehr Wärme abgibt.

Die überhitzten Räder werden durch Verfärbung direkt auf dem Holz sichtbar. Dies ist jedoch so lange zu vermeiden, bis die Lüftungsschlitze im Exzenterschleifer abgedeckt oder verstopft sind. Behalten Sie sie im Auge und reinigen Sie sie bei Bedarf. Wichtig ist auch, dass die Maschine immer parallel zum Material gezogen wird, sei es beim Grobschliff oder beim Polieren. Auch kräftiges Pressen ist tabu, daher ist eine gröbere Körnung besser.

schnipsel aus einem aktenvernichter

Aktenvernichter – Jeder sollte einen haben

Ein Aktenvernichter oder auch Reißwolf genannt, ist ein Gerät, mit dem Papiere und Pappen so zerkleinert werden, dass Aufgedrucktes sowie Aufgeschriebenes vollständig unkenntlich ist. Damit sind diese nicht mehr lesbar. Die neuste Generation an Papierwölfen können auch moderne Datenträger vernichten, wie DVDs, Kreditkarten und CDs, aber dazu später mehr im Aktenvernichter Test. Aktenvernichter kaufen neben Unternehmen, die sich damit Dienstleistungsunternehmen sparen, auch Privathaushalte. Es ist wichtig, Privatsphäre zu waren und Dokumente, Kassenbelege oder Kontoauszüge, nach deren Aufbewahrungsfrist, nicht einfach in der Papiertonne zu entsorgen. Schnell könnten die in kriminelle oder einfach in neugierige Hände fallen und Schaden anrichten.

Das erste Patent für „ein Behältnis für Papierabfall“ wurde 1909 von August Low eingetragen. Diese Box wurde nie hergestellt. Als Erfinder gilt 1935 Adolf Ehringer, der sicher Dokumente vor den Nazis vernichten wollte. Damals wurde diese Apparatur mit einer Handkurbel betrieben. Die in seinem Werk hergestellten und mit einem Elektromotor ausgestatteten Aktenvernichter kaufen dann ab 1959 Finanzunternehmer und Regierungsbehörden.

Um das Papiermaterial in einem Reißwolf zu zerkleinern, wird es einfach in den Öffnungsschlitz am Gerät gesteckt. Manche Geräte werden per Klickschalter angeschaltet, andere beginnen automatisch mit dem Schreddervorgang und ziehen mit Hilfe von Stahlwalzen das Material ein und zerhäckseln es. Das Schreddergut fällt unten in ein Auffanggefäß und kann praktisch entsorgt werden.

Unterschiedliche Zerkleinerungsmethoden haben sich bewährt. Beim Streifenschnitt wird das Material in kleine Streifen zerlegt, wogegen der Kreuzschnitt zusätzlich zu den Streifen noch mal quer einschneidet. Damit ist noch schlechter zu erkennen, was da mal geschrieben stand. Noch gründlicher zerkleinert im Aktenvernichter Test der Mikroschnitt-Aktenvernichter. Hier wird das Papier in kleinste Teile zerschreddert. Nicht wiederherstellbar sind Dokumente, welche im Granulierer oder einem Aktenvernichter mit Hammerwalzwerk vernichtet wurden.

Der Markt teilt Aktenvernichter in 5 Sicherheitsstufen ein. Diese geben Auskunft über die Datensicherheit, also darüber, wie unkenntlich und nicht rückgängig machbar geschreddert wird. Im Aktenvernichter Test ist die höchste Sicherheitsstufe auch das Gerät mit der maximalen Sicherheit.

Der Antrieb eines Papierschredders erfolgt über einen elektrischen Motor, der entweder mit einer Steckdose oder über einen Akku mit Strom versorgt wird. Je höher die Leistung, um so mehr Papier kann in einen Gang zerhäckselt werden.

amazon alexa

Selbst Amazon ist überrascht über den Erfolg von Alexa

amazonEs ist nicht mehr überraschend, wenn Amazon etwas gut macht. Bücher, E-Commerce, Logistik, Zahlungen, Hardware, Datenspeicherung, Werbung. Amazon tut all das und macht es sehr gut. Und außerdem bestellt mittlerweile fast jeder regelmäßig fast alles bei Amazon.

Doch selbst Amazon ist vom Erfolg von Alexa, seiner sprachgestützten persönlichen Assistentin, überrascht.

„Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen von Alexa“, sagte Amazon Chief Financial Officer Brian Olsavsky den Investoren am 1. Februar, nachdem das Unternehmen die Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2017 bekannt gegeben hatte. „Es ist eine sehr positive Überraschung für uns.“

Es ist nicht mehr überraschend, wenn Amazon etwas gut macht. Bücher, E-Commerce, Logistik, Zahlungen, Hardware, Datenspeicherung, Werbung. Amazon tut all das und macht es sehr gut.

Doch selbst Amazon ist vom Erfolg von Alexa, seiner sprachgestützten persönlichen Assistentin, überrascht.

„Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen von Alexa“, sagte Amazon Chief Financial Officer Brian Olsavsky den Investoren am 1. Februar, nachdem das Unternehmen die Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2017 bekannt gegeben hatte. „Es ist eine sehr positive Überraschung für uns.“

amazon alexaWarum? Neben Alexa, die möglicherweise der Schlüssel zu Ihrem Leben und Zuhause wird, haben sich Alexa-Benutzer bereits als äußerst wertvolle Verbraucher erwiesen. Laut Daten von Consumer Intelligence Research Partners (CIRP), die regelmäßig Amerikaner über ihre Amazon-Nutzung befragt, hat die durchschnittliche Person mit einem Amazon Echo am 30. September 2017 rund 1.700 Dollar pro Jahr für Amazon ausgegeben. Im Vergleich zu 1.300 Dollar im Durchschnitt Abonnenten von Prime, dem $ 99-Jahresprogramm von Amazon und $ 1.000 für alle US-Amazon-Kunden. CIRP schätzt, dass etwa 90% der Echo-Besitzer ebenfalls Prime-Mitglieder sind.

munddusche für unterwegs

Munddusche: Nützliches Gerät oder technische Spielerei?

panasonic mundduscheSogenannte Mundduschen gibt es nun mittlerweile schon seit vielen Jahrzehnten. Schon damals bei ihrer Markteinführung in den sechziger Jahren war man skeptisch, wie nützlich eine Munddusche im Alltag denn wirklich sei. Schauen wir uns doch einmal an, was es mit diesen Geräten auf sich hat.

Aufbau und Funktion einer Munddusche

Eine Munddusche besteht ganz simpel betrachtet aus drei wichtigen Stufen. Als erstes kommt der Wassertank der Munddusche. In ihm befindet sich das Wasser, welches man regelmäßig nachfüllen muss. Darauf folgt die Wasserpumpe. Sie befördert das sich im Wasserreservoir befindende Wasser aus dem Tank heraus und das letzte wichtige Bauteil der Munddusche, der Düse. In der Düse wird das Wasser zu einem dünnen Strahl gebündelt, mit dem der Benutzer der Munddusche dann gezielt Fremdkörper aus seinem Gebiss spülen kann.

Ein wichtiger Faktor bei der Wasserpumpe einer Munddusche ist die Schwingungszahl der Stöße, mit denen das Wasser aus der Düse kommt. Es wurde lange experimentiert um herauszufinden, was denn der optimale Druck und die Schwingungszahl ist. Laut dem Hersteller Waterpik befindet sich die optimale Frequenz bei etwa 750 – 1300 Schwingungen pro Minute, was auch mittlerweile die gängigsten Munddusche-Hersteller kopieren. Der Wasserdruck geht bei den gängigsten Modellen von etwa 0,7 – 6,3 Bar. Am oberen Ende ist der Strahl der Munddusche dann aber auch entsprechend hart und kann eine leichte Verletzungsgefahr darstellen.

Mobile und Stationäre Mundduschen

Reisemunddusche von PanasonicAuch wenn sich viele Mundduschen ähneln, so gibt es dennoch zwei unterschiedliche Konzepte. Mobile Mundduschen sehen in der Regel aus, wie große Elektrische Zahnbürsten. Sie sind sehr handlich und werden meistens per Li-Ionen-Akku betrieben. Hier gibt es auch noch besondere Modelle, wie zum Beispiel die Reisemunddusche von Panasonic. Diese Munddusche funktioniert mit normalen, austauschbaren Batterien und ist zusammenschiebbar, wobei etwa die Hälfte der Munddusche im Wassertank verschwindet. So lässt sich eine ganze Menge Platz sparen.

Die andere Art sind Stationäre Mundduschen. Diese Modelle sind meist weitaus größer und beziehen ihren Strom aus der heimischen Steckdose. Sie sind dafür konzipiert, eher um auf dem Waschbeckenrand zu stehen, als überall mit hingenommen zu werden. Sie verfügen meist über einen um ein vielfaches größeren Wassertank, teilweise bis zu 1000ml und haben mehr Funktionen. Zum Beispiel ist ein Massagemodus für das Zahnfleisch mittlerweile in vielen solchen Mundduschen integriert. Auch Bakterien abtöten mittels UV-Strahlung soll es geben.

Fazit Munddusche: Nützlich oder Schnick-Schnack?

Abschließend muss ich sagen, dass ich irgendwie fasziniert bin von der Tatsache, dass irgendjemand vor ein paar Jahrzehnten mal auf die Idee kam, die Zahnreinigung mit einem Wasserstrahl zu verbessern. Technisch gesehen ist dies keine besonders komplizierte Angelegenheit, dennoch musste derjenige Ingenieur damals sicherlich viel herumprobieren.

Im Alltag ist eine gute Munddusche sicherlich nützlich, jedoch nur, wenn man sich keine Billig-Produkte kauft, die keinen guten Wasserdruck zustande bekommen oder gar schon nach einigen Wochen nicht mehr richtig funktionieren.